E 112 im Jade Windpark
2003 - 2005


In Tammhausen bei Hooksiel soll die E 112 erichtet werden
und ca. 800m vorm Außendeich die Offshore-Anlage.
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Diese Modelle stehen bereits im Jade Windpark. Der Monotpterus (Einflügler) wurde durch E66 ersetzt und der Aeolus (Zweiflügler) arbeitet immer noch!

Rotor des Monopterus vorm Jade Park Info Zentrum.

Am 17. August ist der Turm 124m hoch! Das kreisrunde Fundament hat einen Durchmesser von 21m und ist 22m tief. Die Baustelle wird planiert und eingerichtet.

Dieser Prototyp ist für eine Leistung von 4,5 MW ausgelegt.

Die erste Anlage dieser Art wurde in Magdeburg aufgestellt.

Windiges Wetter verzögert die Montagearbeiten im Oktober.

Immer zwei Kräne hieven den 52,5m langen
und 22 Tonnen schweren Rotor hoch.


Am 7. November 2003 ist die E112 fertig.

Ein 138m hoher Kran hebt die Einzelteile
der Gondel mit dem riesigen Generator in 124m Höhe.

Nun kann die Anlage in den Probebetrieb gehen.

Die ersten Dalben sind im April 2005 gerammt.

Auf Pontons wird das Bucket angeliefert.

Beim Einspülen ergeben sich Probleme

Offshore-Versuch von Enercon vor Hooksiel 2005


Wegen Beschädigung des versenkten Buckets wird der Gründungsveruch abgebrochen.
Das Bucket wird wieder entfernt - neue Verfahren zur Gründung sollen gesucht und erprobt werden.

"Aeolus II" niedergestreckt
Neun Kilo Sprengstoff für Windkraftanlage
SENGWARDEN/BOE Die Windkraftanlage "Aeolus II', 1992 durch die damalige Preußen-Elektra am Inhauser Tief nahe Hooksiel in Betrieb genommen, ist gestern gesprengt worden.
Die Anlage, die seit Herbst 2007 wegen eines Getriebeschadens stillgelegt war, wurde mit etwa neun Kilogramm Sprengstoff niedergestreckt. "Aeolus II" galt lange Zeit als größte Windkraftanlage Europas.

Fotos: Bökhaus

Für die Demontage kam nur die Sprengung in Betracht, weil der Turm noch aus Stahlbeton bestand.
An der Aufschlagstelle der Motorgondel hinterließ die Wucht des Aufprails einen fünf Meter tiefen Krater. Teile des 90 Meter hohen Turmes wurden in einem Umkreis von 200 Metern verteilt.

Aus dem Jeverschen Wochenblatt vom 14.2.2008

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